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Geschichte, Zweck und Organisation der Stiftung Schorfheide-Chorin

Die Stiftung Schorfheide-Chorin wurde zum Jahreswechsel 2000/2001 als Private Public Partnership zwischen dem Unternehmerehepaar Elisabeth und Dr. Hugo Fiege, das mit privaten Mitteln die finanzielle Grundlage der Stiftung legte, und drei regionalen Verbänden des Naturschutzes im Land Brandenburg gegründet.
„Zweck der Stiftung ist die Förderung von Vorhaben des Naturschutzes und der umweltgerechten Landnutzung in Schutzgebieten Deutschlands, insbesondere im Biosphärenreservat Schorfheide-Chorin“ (§ 2.2. Satzung der Stiftung).
Durch den Beschluss der Landesregierung Brandenburg, wertvolle Naturschutzflächen an verantwortliche Stiftungen und Verbände zu geben, wurden der Stiftung zwei Areale übertragen: der Redernswalder Forst und die Wolletzer Schonung mit einer Fläche von 662 ha. Mit Verordnung über das Naturschutzgebiet „Naturentwicklungsgebiet Redernswalde“ vom 03. Januar 2008 (GVBl.II/08 (Nr.01) wurde das Areal zwischen der Autobahn und dem Redernswalder See zum Naturentwicklungsgebiet erklärt. Die Gesamtfläche ist Teil des FFH-Gebietes „Grumsiner Forst – Redernswalde“.
Zusätzlich erhielt die Stiftung 10 ha Wald im Naturschutzgebiet Zichower Wald am Westhang der Randow-Niederung östlich von Gramzow.
Der Stiftung stehen ein Kuratorium und ein Vorstand vor.

Kuratorium:
Dr. Hugo Fiege (Vorsitzender),
Stefan Adler, Jan Fiege, Hubert Große Kleimann, Prof. Dr. Gerhard Hofmann, Axel Kruschat

Vorstand:
Elisabeth Fiege (Vorsitzende), Anke Jenssen, Alfons Schulze Jochmaring, Simon Wolff

Die Tätigkeiten im Kuratorium und im Vorstand sowie Geschäftsführung, Öffentlichkeitsarbeit und fachliche Beratungen erfolgen ehrenamtlich.